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Sonne auf dem Dach - Photovoltaik-Anlagen im Eigenheim Strom erzeugen

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Sonne auf dem Dach nutzen – die Energieberater der Verbraucherzentrale unterstützen in Kooperation mit der Stadt Wernigerode bei Klimaschutzmaßnahmen

Eignungs-Check Solar der Verbraucherzentrale schafft Klarheit für Verbraucher

Mit Photovoltaik-Anlagen im Eigenheim Strom zu erzeugen, lohnt sich nach den letzten Entscheidungen des Bundestages weiterhin. Solarstrom wird auch zukünftig durch die Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gefördert. Der so genannte Solardeckel wurde aufgehoben. Die Einspeisevergütung beträgt je nach Größe der Anlage nur noch zwischen 6,89 bis 9,03 Cent pro Kilowattstunde. Bei Eigennutzung ist die Einsparung aber deutlich höher. Circa 30 Prozent des eigenen Strombedarfs kann eine private Photovoltaik-Anlage direkt liefern. Bei einem Haushalt mit vier Personen und einem jährlichen Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden kann sich der Verbrauch um bis zu 900 Kilowattstunden reduzieren. Nicht zu vergessen: Ganz nebenbei wird dabei das Klima jährlich um 500 Kilogramm CO2 entlastet.

„Die Stadt Wernigerode unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Dank einer Kooperation zwischen der Stadt und der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt wird der Eigenanteil der Verbraucher von 30 Euro für Energie-Checks im Jahr 2020 wieder von der Stadt übernommen“, berichtet Katrin Anders, die in der Stadtverwaltung für Klimaschutz zuständig ist.

„Photovoltaik-Anlagen wurden in den vergangenen Jahren immer preisgünstiger, so dass sie sich auch unter den heutigen Bedingungen wirtschaftlich lohnen und erschwinglicher geworden sind. Was auf einem Haus möglich ist, kann der Eignungscheck Solar der Verbraucherzentrale bewerten. Dabei wird neben der Solarstromerzeugung auch die Möglichkeit der Solarwärmenutzung betrachtet“, so Ute Urban, die als Energieberaterin u.a. für die Verbraucherzentrale tätig ist.

Klimaschutz auch fürs Auto und mit Batterie-Speicher

Verbraucher, die ihr Elektroauto mit eigenem Solarstrom betanken, können ihren Eigenverbrauchsanteil nochmals erhöhen. Am besten laden Verbraucher das Elektroauto mithilfe einer intelligenten Ladestation tagsüber direkt aus dem Überschuss der Photovoltaik-Anlage. Oder ein Batteriespeicher im Gebäude liefert auch in den Abendstunden den geernteten Sonnenstrom des Tages.

Vor der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage sollte eine unabhängige Beratung stattfinden. Hierfür bietet sich der Eignungs-Check Solar der Energieberatung der Verbraucherzentrale an, der dank der Kooperation für die Einwohner von Wernigerode kostenfrei ist. Die Eignung des Wohnhauses für Solarenergienutzung wird ermittelt. Außerdem gibt es Empfehlungen zur Größe von Photovoltaik-Anlagen und Speichern.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät individuell und anbieterneutral zum Einsatz von Solarenergie. Informationen und Termine gibt es auf www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.


Von links: Energieberaterin Stefanie Steinwender, Katrin Anders (Stadt Wernigerode) und Energieberaterin Ute Urban weisen auf das Angebot „Solar-Check“ der Verbraucherzentrale hin.


Ein Display im Bürgerpark zeigt, wie viel Strom bereits mit der hier installierten Anlage klimafreundlich erzeugt wurde.
Fotoquelle: © Sandra Pech
Stadt Wernigerode
Büro des Oberbürgermeisters



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